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Es ist Maerz: Saison
fuer die Seehundjagd - aber auch Protest-Saison. Keine Frage, die Robbenjagd
rentiert sich wieder - und Robben sind auch keine gefaerdete Art - anders
als ihr Futter, die Fischbestaende an der |
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Professor Donald Barry zeigt in seinem Buch den Beginn des Protestes in den Sechzigern, die Personen hinter dem IFAW (International Fund for Animal Welfare), WWF (World Wildlife Fund) and PETA (People for ethical Treatment of Animals) und wie diese oeffentlichen Interessengruppen ope-rieren. Er beschreibt die ersten Jahre des Protestes, wie Europa beein-flusst wurde und sich engagiert hat, wie man canadischen Fisch boykot-tierte und wie Ottawa reagierte - oder auch nicht. Er gibt dem Leser eine Einfuehrung in Newfoundlands laendlichen Lebens- stil und warum die Robbenjagd so wichtig fuer die kleinen Hafenorte ist. Der Streit um die Robbenjagd begann mit einem dramatischen Filmaus-schnitt: Bilder von kuscheligen winzigen Robben im weissen Fell (das sich nach 3 Wochen in eine grau-schmutzige Farbe veraendert), die fuer ihr Fell mit Baseballschlaegern getoetet werden. Diese Bilder gingen zu Herzen und oeffneten Geldboersen in vielen Laendern und brachten Canada oftmals in Schwierigkeiten. Der Autor schuf eine
umfassende Chronology des 40 Jahre waehrenden Protestes gegen die Robbenjagd
in sehr neutraler Weise und verschafft dem Leser Insiderwissen hinter
den Szenen von Politik, Medien und laend-lichen Fischerorten in Neufundland. Publisher: Breakwater
Books |
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